In den Fängen der Betreuung

Arglistige Täuschung der damaligen Betreuerin

Ich war durch die mir verabreichte Zwangs- Medikation in einem wehr- und willenlosen Zustand. Die Nebenwirkungen des verabreichten Neuroleptikums hatte mir arge Probleme bereitet.

Diese verschiedenen verabreichten Neuroleptika auf lange Dauer führte zu Schädigungen meines Gehirns und zu anderen Nebenwirkungen. Diese waren u.a. die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte zu begreifen und neue Informationen zu verarbeiten, wurde durch das verabreichte Neuroleptika negativ beeinflusst.

Unter Neuroleptikum befand ich mich in einem wehr- und willenlosen Zustand. Es fehlte eine realistische Entscheidungsfähigkeit. Ich war durch dieses Neuroleptikum teilweise gefügig und somit leicht manipulierbar.

Die erste Betreuerin Frau A.S, war total untätig

Betreuerin Frau J. hatte in 2009 von meinem Girokonto dreimal Beträge von gesamt 365,00€ unberechtigt für eine von ihr betreutem Mündel Christine Walgenbach (Miete und Nebenkosten) überwiesen.

Seit 11.2009 hatte ich Pflegestufe I unterhalb.

Pflegekosten musste ich selbst tragen. Ca 250€/ Monat demgegenüber einer kleinen Rente

Im Okt. 2009 bestellte Betreuerin eine ambulante Wiedereingliederungshilfe, aber verschwieg mir, dass die Kosten nicht übernommen würden. Grund war, die Betreuerin Jungmann gab eine Lebensversicherung mit einem zu hohen Rückkaufswert (11.000€) an. Diese Maßnahme wurde stillschweigend ausgeführt. Fr. J. ließ mich, und das ausführende Unternehmen, im Glauben, dass diese Maßnahme von dem Landesamt für Soziales übernommen wird.

Aus Gutachten der Aktenvorlage von 2017

Seit 01.01.2012 Pflegestufe II

Am 01.02.2012 bestellte die Betreuerin erneut eine o.g. Maßnahme, und sagte mir wiederrum nicht, dass diese Kosten nicht übernommen werden. Grund war erneut diese oben genannte Lebensversicherung (mit zu hohem Auszahlungsbetrag).

Sie ließ diese Maßnahme ebenfalls stillschweigend weiterlaufen.

Am 21.03.2012 stellte Frau J. einen Antrag zur Kündigung dieser o.g. Lebensversicherung.

Das Geld sollte ursprünglich wegen dringender Modernisierung verwendet werden. Auszahlung fand am 01.05.2012 statt. Auszahlung des Rückkaufswert war tatsächlich 4.894,00€, wurde aber schnell ausgebracht, da ich dieses Geld verwendete für ein Hypotheken Darlehen von 2.600€ zu kündigen, eine Autoreparatur kostete 1.100€ .

Am 01.02.2012 bestellte Frau Jungmann erneut eine ambulante Betreuung (Eingliederungshilfe) Ausführende Firma war der Schwesternverband.

In 2012 hieß es, ich müsse die Rechnung der Dienstleistung von 2010, Kosten in Höhe von 3.600€. noch bezahlen. Fr. J. schob der ausführenden Firma diese Kosten in die Schuhe. Ich konnte mich nicht mehr vernünftig mitteilen, wusste nicht was dies soll. Fr. J. sprach bei dem Rechtsanwalt und bei Gericht für mich. Daher forderte der Rechtsanwalt auch nicht die Unterlagen vom Landesamt an. 13.03.2012 Gerichtsurteil zur Zahlung von 3.600 € an FA Help wegen zusätzlicher Betreuungsleistungen ausgeführt in 10/09- 03/10 Rechtsanwaltskosten in Höhe von 1.484,64 € Das Landgericht verklagte mich zur Zahlung, Ich sah nicht ein, warum ich den Betrag zahlen sollte, aber krankheitsbedingt konnte ich der Sache nicht folgen. Die Betreuerin vertrat mich bei Gericht, ich blieb, wegen Erkrankung fern.

Eines Tages konnte ich mich nicht mehr selbständig waschen, auch benötigte ich Hilfe beim Zureichen von Nahrung. Ich wurde im Pflegeheim/ Betreutes Wohnen untergebracht. Es wurden keine Anträge auf Kurzzeitpflege gestellt. Ich war im Pflegeheim der AWO zur Kurzzeitpflege (1.594€) untergebracht, und ab Mai 2012 bis Jan. 2013 je Mon. befand ich mich in einem betreuten Wohnen (monatl. Kosten von ca- 1.100€) Miete und für Jan. 2013 451,00€

Keine Pflegeperson- Kein Pflegegeld. Pflegestufe II= 1.100,00€

Eine Etage in meinem Haus hatte ich an meinen Sohn vermietet. Da ich nicht viel Geld besaß, bekam ich die Miete von meinem Sohn, dieser war leider Arbeitslos, von der Arge übernommen.

Der Sohn wurde ebenfalls von der Frau J. betreut. Das Verhältnis mit meinem Sohn war nicht so überragend. Mein Sohn machte durch seine Betreuerin Frau J. Bekanntschaft mit einem jungen Mann. Dieser Mann wurde ohne mich in Kenntnisse zu setzen, als Untermieter von meinem Sohn geduldet. Plötzlich hieß es mein Sohn würde gerne nach Frankfurt ziehen, da ich kaum Geld hätte sollte ich doch, so meinte die Betreuerin, könnte ich den jungen Mann doch bei mir wohnen lassen. Der junge Mann wäre doch obdachlos. Ich stellte fest, dass er ein Hartz IV erhält, anfangs wurde die Miete auch gezahlt, aber nach kurzer Zeit wurde die Miete aber eingestellt. Ich kannte diesen Mann nicht. Als ich Anfang 2013 wieder in mein Haus zog, bemerkte ich erst, was dass für ein Einer war. Dieser Mann war nicht oft zu Hause, er kam oft nur an Wochenenden. Die Wohnung war von mir möbliert, der Mann war ohne Möbel.

Ein Geruch machte sich breit, ich verschaffte mir Zutritt zur Wohnung, da die Gerüche schlimmer wurden. Zahlreiche Maden kamen mir entgegen. Da sah ich, er war ein Messie, die Wohnung war total vermüllt. Die Möbel konnte ich entsorgen, der Teppichboden war ebenfalls hin. Er drückte seine Zigaretten auf dem Teppichboden aus.

Des Weiteren kam in 2012 hinzu, dass die von der Betreuerin J. veranlasste Vermietung meiner Wohnung nicht zu den gewünschten Mieteinnahmen für mich führten, da der Mieter die vereinbarten Mietzinsen nicht zahlte und die Wohnung in einem verwüsteten und nicht bewohnbaren Zustand verlassen hatte. Auch hier wurde von Seiten der Betreuung nicht die erforderliche Unterstützung gegeben. Kosten Mietausfall ca. 2.000€ + Rechtsanwaltskosten von ca. 3.000€ um den Mieter per Zwangsräumung her auszuklagen.

Eine Rolle spielte eine Beziehung zu einer Bekanntschaft aus Russland: 2006 hatte ich über einen Bekannten, der mit einer Russin verheiratet war, eine Russlanddeutsche aus Tschjeljabinsk/ Ural kennengelernt. Sie war Fitnesstrainerin und hatte ein Musikstudium in St. Petersburg abgeschlossen. Mit ihr lebte ich einige Monate zusammen in meinem Haus. Sie war gut in meine Familie integriert und ich fühlte mich sehr wohl mit ihr. Sie hatte in Honzrath an einem Fitness Kurs eines Gymnastikvereines in Honzrath teilgenommen, dort zeigte sie den Damen, wie in Russland Fitness betrieben wird und sie hat bei einem Hauskonzert bei Freunden (Lehrerehepaar Herr T. und Frau L. und bei einem Dirigenten und Musik Experte H.J.)Sie waren Zeugen und können bestätigen, dass sie gut Klavier spielte. Es war mein Wunsch diese Frau zu heiraten. Ich hatte meinen Heiratswunsch der Ausländerbehörde, damals noch dem Landratsamt angegliedert, mitgeteilt und Unterlagen vorgelegt. Dort hieß es, bei meinem geringen Einkommen sei eine Heirat mit einer Frau aus einem Nicht-EU-land nicht zulässig oder erlaubt. Deshalb buchte ich später (Hatte zu viel Zeit unngenutze Zeit im betreuten Wohnen) den „Billigflug“ in die Ukraine bei Air Berlin zum Preis von 221,89 € + 9,95 € Gebühren, um mich mit meiner Freundin zu treffen. Bedingt durch die in der Ukraine aufgetretenen Unruhen stornierte ich den Flug und mir wurden von der Reiserück-tritt Versicherung 107,16 € zurückerstattet. Somit kostete mich das Flugticket 115,68 €.

Anfang 2013 wurde mir der Führerschein eingezogen. Ich war kaum gefahren, nur um meine Kleidung aus dem betreuten Wohnen nach Hause zu schaffen. Dabei ist die Polizei zu mir nach Hause gekommen, und sie sagten mir dass jemand sie informiert hätte. Ob ich Medikamente nehmen würde. Damit wurde mir die Beweglichkeit genommen.

Im April 2013 wurde ein anderer Betreuer für mich bestellt. Nun erhielt ich persönlich im Sommer erneut die Rechnung präsentiert, diesmal waren es 4.200€. Der Betreuer suchte mich erst nach der Frist zu Hause auf. Angeblich hätte ihm Betreuerin J. nicht Bescheid aufgeklärt, dass noch ein Widerspruch einzulegen sei.

Mir selbst wurden nie Unterlagen ausgehändigt, daher hatte ich keine Kenntnisse. Ich war auch dermaßen mit meiner Folgeerkrankung beschäftigt. Den Vorgang bei diesem Landesamt konnte ich erst in 2018 einzusehen, und fand den Fehler, es wurde ein Rückkaufswert einer Lebensversicherung ermittelt, der aber erst in einigen Jahren ausbezahlt bekäme. Ich schrieb einen Brief, da ich unvermögend war, an das Landesamt, aber dieser Brief war durch die ”Schneckenpost” eine lange Zeit unterwegs. Aber kurz nach der Frist traf er doch noch ein. Der Betreuer suchte mich in dieser Zeit nicht auf. Er wusste leider nichts über diese Rechnung. Widerspruch noch einzulegen? Seine Vorgängerin Betreuerin J. hatte es ihm verschwiegen. Keine Unterlagen übergeben?

Schreiben des Ergänzungbetreuers aus 2018


Aus einem Schreiben per Fax in 2018 von Vorbetreuerin auf Grund meiner Nachfrage wegen der Nichtaushändigung von Betreuungsunterlagen / Unterschlagung

Ein Rechtsanwalt war der Meinung, leider wäre die Frist verstrichen, Er klärte nur die Vorgehensweise der Zahlung ab. Kosten hierfür 801,00€.

Der Rechtsanwalt holte sich die Zustimmung wegen der Zahlung vom Betreuungsgericht und vom Betreuer

Am 05.07.2013 erhielt ich seltsamerweise erneut eine Rechnung über 345,00€ wegen Überschreitung einer zusätzlichen Betreuung. Diese Maßnahme wurde in 2012 ausgeführt?

Betreuer Herr D. regte an, dass ich ein kleines Sparkonto (1.500€) auflöste.

Nun kamen noch zusätzliche Ausgaben (Rechtsanwaltskosten) wegen des Mieters hinzu.

Aus Geldmangel wurde der Vorgang der Kündigung einer kleineren privaten Rentenversicherung eingeleitet. Die Rentenversicherung wurde ohne richterliche Genehmigung durch die Nötigung meines Betreuers gekündigt. Rückkaufswert 4.800€

Am 11.12.2013 fand eine Scheinbegutachtung vom MDK statt. Kenntnisse hiervon erfuhr ich erst durch eine Erwähnung in einem Gutachten in 2017 und später ein Schreiben meines Betreuers.

Nun wurde ich ”entmündigt” heutzutage nennt man dies Einwilligungsvorbehalt. Ich könnte nicht mit Geld umgehen?

Der Betreuer ließ mich kalt in der Wohnung sitzen näheres unter Gutachten von 2016

Aus Beschluss von 2013:

2006 hatte ich über einen Freund, der mit einer Russin verheiratet war, eine Russlanddeutsche aus Tschjeljabinsk/ Ural kennengelernt. Sie war Fitnesstrainerin und hatte ein

Musikstudium in St. Petersburg abgeschlossen. Mit ihr lebte ich einige Monate zusammen in meinem Haus. Sie war gut in meine Familie integriert und ich fühlte mich sehr wohl mit ihr. Sie hatte in Honzrath an einem Fitness Kurs eines Gymnastikvereines in Honzrath teilgenommen, dort zeigte sie den Damen, wie in Russland Fitness betrieben wird und sie hat bei einem Hauskonzert bei Freunden (Lehrerehepaar T.-L. und bei einem Dirigenten und Musik Experte H.J.)Sie waren Zeugen und können bestätigen, dass sie gut Klavier spielte.

Ich hatte meinen Heiratswunsch der Ausländerbehörde, damals noch dem Landratsamt angegliedert, mitgeteilt und Unterlagen vorgelegt. Dort hieß es, bei meinem geringen Einkommen sei eine Heirat mit einer Frau aus einem Nicht-EU-land nicht zulässig oder erlaubt.

Deshalb buchte ich später den „Billigflug“ in die Ukraine bei Air Berlin zum Preis von 221,89 € + 9,95 € Gebühren, um mich mit meiner Freundin zu treffen. Bedingt durch die in der Ukraine aufgetretenen Unruhen stornierte ich den Flug und mir wurden von der Reiserück-tritt Versicherung 107,16 € zurückerstattet. Somit kostete mich das Flugticket 115,68 €. Es waren somit damals keine hohen Stornogebühren angefallen, wie H. Dinkelaker behauptet. Die Gebühren dieser angeblichen Partnerschaftsbörse sind unter der Vor-Betreuerin angefallen. In verschiedenen Monatlichen Zahlungen. Frau J. Ließ es stillschweigend zu.

Fr. K. von der Betreuungsbehörde suchte mich nach meinen Betreuerwechselanträgen von mir unerwartet zu Hause auf oder sie führte auch längere Telefonate durch. Dies führten zur Unterdrucksetzung bis hin zu einer Einschüchterung. Daraus ergab sich die Folge einer totalen Verunsicherung. Aus diesem Grund wurde ich dazu verleitet alle Betreuerwechselanträge zurück zu nehmen.

Ich hatte damals mehr Schulden als Vermögen.

Intrigen vor und nach Erhalt des Gutachtens der SHG Klinik

Mein TV-Gerät gab im Juli 2015 den Geist auf. Ich verabredete mit D., dass ich mir ein neues Gerät zulegen könne.

In der Woche vor dem 22.07.2015 fand ich ein besonders günstiges Gerät. D. war einverstanden, ich bekam seine Erlaubnis. Er musste es aber selbst bestellen, da ich keine Kontoverfügung besitze. Ich erwähnte, dass der Fernseher bis Sonntag bestellt sein müsste, sonst wird es um ca. 50€ teurer sein. Er bestellte ihn erst am 22.07.2015 zum Preis von 408€.

Ich beschwerte mich bei ihm, darauf gab er sich kulant, es wäre ja sein Verschulden. Er sagte mir, ich bräuchte nur 360€ ihm zu zahlen.

Im Laufe des Jahres 2015 sprach ich ihn mehrfach auf die Rechnung an.  Vier Wochen später sagte er, ich solle ihm meine Rechnung zusenden, seine hätte er verlegt. Danach hörte ich nichts mehr über diese Rechnung.

Eine neue Begutachtung wurde fällig, denn das Gericht wird spätestens bis zum 04.11.2015 über eine Aufhebung oder Verlängerung entscheiden. Am 30.10. 2015 wurde vom Betreuungsgericht der SHG Klinik der Auftrag einer Begutachtung erteilt.

Im Dezember 2015 lud mich mein damaliger Betreuer zu einer größeren Auslandsreise ein.

Ich wartete den neuen Reisekatalog der Firma Adventoura ab, dieser kam Anfang 2016.

Bei der Firma Adventoura fand ich eine günstige Reise in die Toskana mit Tagesfahrt nach Rom. Diese fand vom 14.03- 18.03.2016 statt.

Im Januar teilte ich meinem Betreuer den Termin der 5 tägigen Reise mit, er überwies den Betrag. Ich erfuhr ein Jahr später, dass mein damaliger Betreuer die Firma Adventoura anrief und ihnen sagte sie dürfe mir nur keine Reiseprospekte mehr zuschicken, so gut wie ich würde Geld verschwenden.

Im Februar fand die Untersuchung zur Begutachtung in der SHG Klinik statt.

Ich suchte Rechtsanwalt B. in Merzig auf, er solle doch dieses Gutachten anfordern.

Dieses Gutachten wurde am 26.02.2016 fertiggestellt, und dem Gericht übersandt.

Am 08.03.2016 wurde mir persönlich das Gutachten übersendet, nicht an den Rechtsanwalt, der mich in dieser Angelegenheit vertreten sollte.

Das Gutachten, in einem einfachen weißen Kuvert, erreichte mich am 09.03.2016. Ich fuhr am 14.03.2016 in den Kurzurlaub. Rechtsanwalt B. hatte keine Zeit für mein Anliegen. Urlaubszeit, Anwaltskanzlei B. und Amtsgericht waren längere Tage wegen Osterferien geschlossen.

Am 14. 03.2016 trat ich dir Reise an. H. D. versuchte mich während der Reise in Italien per Mobilfunk zu erreichen, ich schaltete sofort ab.

  Gründonnerstag war am Donnerstag, 24. März 2016

Am 26. März 2016 Karfreitag, Ostermontag am 28. März.

In der Karwoche sagte mein damaliger Hausarzt  Dr. S. meinem Bruder und meinem Cousin Heiner M., ich würde meine Medikamente nicht nehmen.

Ich bat meinen Nachbarn H. mir behilflich bei dem Hochheben einer Matratze im Schlafzimmer. Als wir sie hochhoben, sahen wir unter der Matratze ein wenig Schimmel. Mein Nachbar H. rief daraufhin meinen Sohn Patrick, der in Frankfurt am Main wohnt, an, wegen diesem Schimmelfleck auf meiner Matratze. Er sagte ihm dies mit der Matratze, sie sollten sich mehr um mich kümmern.

Mein Sohn Patrick rief den Betreuer D. an, und schilderte ihm dies.

Am Mittwoch in der Karwoche suchte ich meinen Hausarzt auf, dieser wollte ein EKG Untersuchung durchführen. Vorher sprach er noch ein wenig mit mir, er sagte ein weiterer Arzt aus der Gemeinschaftspraxis wäre bereits von dem Betreuer angeschrieben worden, ich sollte in einem Betreuten Wohnen eingeliefert werden.

 Als ich auf der Untersuchungsbank lag, die Elektroden waren bereits von den Arzthelfern angeschlossen, setzte sich der Arzt Dr. S. auf die Elektroden, und verschob sie während das EKG Gerät lief. Die Arzthelferin und ich bemerkten dies, und sprachen H. Dr.S. an. H. Schmidt (leicht errötet) stand kurz auf und setze sich erneut auf die Bank und verschob erneut die Elektrode. Wiederum bemerkten dies die Arzthelferin. Als das EKG beendet war, sagte H. S. ich solle Morgen (Folgetag) um 07:00 Uhr in die Praxis kommen da er in dem EKG etwas feststellte.

Im Wartezimmer sagte seine Arzthelferin Fr. Karina B., es läge ein Brief vor? Sie sagte nicht was genau in dem Brief drin stand, sollte ich in einer Klinik eingewiesen werden.

Fax an das Betreuungsgericht und an den Hausarzt Dr. S.

 Am Donnerstag in der Karwoche, gegen 15 Uhr, suchte mein Betreuer mich unangemeldet auf.  Er klopfte lautstark und klingelte lang. Mein Nachbar H. ging in diesem Moment am Haus vorbei, und bemerkte dieses seltsame Verhalten des Betreuers. Ich habe dann einen Verwandten*, telefonisch, hinzugezogen, als dieser ankam, öffnete ich meinem Betreuer (dieser hatte einen hochroten Kopf, und war ziemlich aufgewühlt) die Tür, und wir unterhielten uns dann nur vor dem Grundstück. Er wollte ins Haus, ich wollte lieber an der frischen Luft bleiben. Ich verweigerte ihm den Zutritt meines Hauses.

Dann fing er an „er müsste mich einweisen lassen, ich müsste Medikamente zu mir nehmen, darauf ich: Habe mit Dr. W. (behandelnder Psychiatriearzt, den ich längere Zeit nicht mehr aufsuchte, und der sich einige Zeit im Krankenzustand befindet)  ausgemacht, das ich keine Medikamente (Okt. 2014) mehr zu nehmen bräuchte, darauf er: aber Dr. W. ist jetzt nicht mehr da, er wäre ja krank, und mein Sohn, mit dem ich wenig Kontakt habe und in Frankfurt wohnt, hätte ihm berichtet, ich würde wieder durchdrehen. Er holt einen Krankenwagen herbei, ich müsste sofort ins Krankenhaus. Dazu sagte ich nichts, blieb ruhig, und schüttelte den Kopf. Er sagte dann ich soll am anderen Tag um 10 Uhr in sein Büro kommen.

Daraufhin sagte ich, ich bringe aber meinem Verwandten mit in sein Büro (angebl. neutraler Ort).  Dann sagte er Barbara H.- S., meine jetzige Betreuerin, hätte mich schließlich ausgenutzt bzw. ruiniert (Hierbei handelt es sich um eine Falschaussage)

 Dann sagte er, ich dürfte keinen Rechtsanwalt einschalten, den könnte ich nicht bezahlen, der wäre zu teuer.

Am Gründonnerstag gegen 09:45 rief er meinen Verwandten an, wir bräuchten nicht nach Losheim, dort befindet sich sein Büro, zu kommen, es hätte sich erledigt.

Es war Osterzeit der Rechtsanwalt war bereits einige Tage in Urlaub. Mir wurde eine Frist ab dem 03.03.2016 von 14 Tagen zur Stellungnahme des Gutachtens gesetzt.

Ich bekam ein wenig Panik, das Gericht war ebenfalls geschlossen.

Ich reichte aber dennoch zeitig Widerspruch ein.

Herr D. bestellte für mich im Sommer 2015 ein Fernsehgerät. Er bestellte es erst nach dem das Angebot beendet war, somit war es ca. 50€ teurer. Das Geld überwies er aber von seinem Konto. Ich fragte oft nach, wann er das Geld von meinem Konto zurück haben will. Er warte bis 2016, er schickte mir eine Quittung mit dem Angebotspreis 360€ im April mit eingetragenem Datum vom 24.03.2016 (Der Tag an dem er mich einbestellte).

Am 09.05.2016 erhielt ich eine Ladung zur Anhörung wegen des Gutachtens.

Ende Mai versuchte sich die von mir unerwartete Angestellte der Betreuungsbehörde des Landkreises sich Einlass ins Haus zu verschaffen. Ich lies sie aber nicht hinein, da rief sie mich etwas später am Telefon an. Sie drehte mir die Sätze um, fing ständig von vorne an, sie versuchte mich zu verwirren. Es waren zwei Gespräche von über ca eine Stunde.

Meinen Vorschlag zum Gespräch im Beisein meiner Bekannten lehnte sie ab.

Daraufhin rief meine Bekannte die Betreuungsbehörde an, und bat um ein gemeinsames Gespräch. Zuerst wollte sie keinen Termin vereinbaren, aber später ging es dann doch.

Alles Weitere nachzulesen im Brief an das Betreuungsgericht, diesen Brief erhielt ich unerwartet von Rechtsanwalt L. nach Aufforderung meiner Kündigung.

Fr. K. von der Betreuungsbehörde hatte Kenntnisse, dass die größte Verschuldung durch Ehemalige Betreuerin Fr. J. verursacht wurde, und diese Art der Betreuung nach Aussage der Bekannten  Fr. H.-S. mich ”traumatisierte” Trotz dieser vielen Vorkommnisse schrieb Fr. K. am 03.06.2016 an Amtsgericht: Sein Betreuer, Herr D., hätte gute Arbeit geleistet und ist dabei die Verschuldung des Betroffenen systematisch zurückzuführen. Durch die frühzeitige Aufhebung eines Einwilligungsvorbehaltes, die Aufhebung einer gesetzlichen Betreuung (Die Betreuung aber wurde durch H. D. im Ehrenamt ausgeführt) oder einen Betreuerwechsel wäre der Erfolg dieser Arbeit gefährdet.

 Nachzulesen Blatt 897-905.

Sie lobte ihn heute noch, ich erhielt im März einen Brief vom Amtsgericht, in dem sehr viel Unwahres über den Betreuer drinsteht.

Vorgang wegen einer Rechtsanwaltsrechnung in 2016/2017

Rechtsanwalt Alexander B. hatte ohne dass ein Gerichtstermin stattfand. Eine Terminsgebühr und zu Unrecht in Rechnung gestellte Geschäftsgebühr beansprucht.  RA B. wollte die zu viel gezahlten Gebühren nicht zurückzuerstatten.

H. D. schrieb mir am 31.08.2016, er müsse die Kostennote überweisen, er hätte dies mit RA B. so vereinbart. 

Anwalt B. Stellungnahme wegen meiner Beschwerde bei der Anwaltskammer warum sich ein Anwalt ein Mandat bei einem Betreuer bestätigen muss?

Ich schrieb ihm, dass ich diese Angelegenheit noch überprüfen lasse. Dann überwies er ohne meine Zustimmung.

Zur Einschüchterung Verbot der Beauftragung eines Anwaltes

In 2016 beschwerte ich mich bei der Schlichtungsstelle für Rechtsanwälte in Berlin. Gegen Ende Dezember 2016 hieß es, die Schlichtungsstelle dürfe nicht mehr für mich tätig werden, weshalb schrieben sie mir nicht. Ich soll mich an den Betreuer halten.

Im Mai 2017 konnte ich dem Gericht klar machen, dass ich unbedingt H. Rechtsanwalt E. als Ergänzungsbetreuer brauche, wegen Rufschädigungen.

Es dauerte einige Monate, bis auf meine Beschwerde hin, Ra. E. als Ergänzungsbetreuer genehmigt wurde. RA E. schrieb den Betreuer an, und verlangte, dass zu viel gezahlte Geld zurück.

Erst wollte RA B. dieses Geld nicht zurückerstatten, als Begründung gab er an, die Rechtsanwaltskammer und die Schlichtungsstelle für Rechtsanwälte hätten keine Beanstandung gefunden.

RA E. konnte durchsetzen, dass ich mein Geld im Juli zurückerhielt.

Ich bedankte mich bei der Schlichtungsstelle für ihre Mithilfe, es hätte sich erledigt.

Dann sandte mir die Schlichtungsstelle einen Brief zu, sie hätten die Akte im Februar 2017 geschlossen. Ich hätte mich ja geeinigt mit RA B.

Daraufhin bekam ich diese Unterlagen ausgehändigt.

Im Dezember füllte H. D. ein Formular aus, dass ich mich geeinigt hätte.

Durch diese Aktion konnte ich einen Betreuerwechsel erzielen.

Aus einem Gutachten von 2017- Der Sachverständigter telefonierte während der Begutachtung mit dem Betreuer








Zur Gegendarstellung des Protokolls vom 25.10.2016:

1.            Mandate hatte ich nur bei 2 Anwälten beendet.

Ich hatte RA L. bereits am Vorabend in Kenntnis gesetzt, dass er den Termin nicht wahrzunehmen bräuchte. Er hatte diese Mail erst am Nachmittag, nach der Anhörung, erhalten.

RA L. zuerst machte er einem Hoffnung, dann verabredete er ein Telefongespräch mit mir, er ging aber nicht ans Telefon. Am anderen Tag rief ich die Rechtsanwaltsgehilfin an, sie bestätigte den gestrigen Termin, es gab keine Entschuldigung von RA LH, aber für weitere Gespräche stehe er wegen Terminschwierigkeiten nicht mehr bereit (Und es waren nur noch 2 Wochen bis zur Anhörung) . Nach einer Woche ahnte ich etwas! Und entzog sofort das Mandat, um unnötige Kosten zu vermeiden.  Ich hörte und las von anderen ähnlichen Fällen, auch jetzt höre ich Klagen, das er nicht an Gerichtsterminen teilnimmt, so dass sein Klient allein vor Gericht erscheint. Somit ist das ein schwerer Verstoß!

Es sind mir Personen bekannt, die eine ähnliche Vorgehensweise mit RA L. erlebt hatten. Mir ist auch ein Pressebericht, über die Untätigkeit von diesem RA, im Internet aufgefallen.

Diese Aktion kostete mich keinen Cent, sondern war meine Rettung, er übergab mir mehrere Unterlagen, darunter war ein belastender Brief von der Betreuungsbehörde an das Gericht.

2. Frau Sabine S. (ehrenamtlicher Richter) Wollte mir nur helfen, bemerkte wie die Richterin mich behandelte

             Abs. 8 Ich sprach von einem Schuldenstand des Bauspardarlehens, dieser beträgt in Wirklichkeit ca. 6000€. Im Gutachten wurde 2x ein falscher Betrag von meinem Betr. genannt. am 01.09.2014 war die Höhe der Schuld des BSV gegenüber Fr. Kruchten über 17.000€ hoch, am 08.10.2015 Betr. ans Betreuungsgericht, die Höhe des BSV über 15.788€. Jahrelang wurden in Gutachten falsche Schuldenzahlen genannt. Um mich in die Irre zu führen.

Nur bei der Anhörung nannte Herr D. den richtigen Betrag, 6.700€ Stand 31.12.13

Abs. 11 Einen Kredit hatte ich mir nicht auszahlen lassen, sondern eine Kündigung meiner Lebensversicherung wurde per Gericht beantragt, zur dringenden Fenstermodernisierung. Und die Fr. Jungmann regte zweimal diese Eingliederungshilfe an, und ließ alles geschehen, so dass mir diese Kosten zu geschustert wurden. Sie und H. D. hatten damals keinen Widerspruch eingelegt. Das nennt man zum Wohl des Betreuten arbeiten!

Abs. 13 Es war keine Werbung, sondern ein Film über „kriminelle Betreuer”! Spielt das eine Rolle woher ich diesen RA kenne?  Es ist heutzutage in der modernen Medienwelt üblich, dass man sich umhört!!!

Sachverständiger dürfe nur aus dem Saarland kommen? Hierzu gibt es kein Gesetz? Im Saarland bekommen die Sachverständiger Akten vorgelegt!

Rechtsanwalt L. weigerte sich das Schreiben an das Gericht zu übersenden, daher drückte ich es dem Direktor persönlich in die Hand.

In der Bossing-Falle

Bossing ist das Mobbing durch einen Vorgesetzten. 

Das Mobbing begann 1994. Ich war bei einem sehr großen Stahlhersteller beschäftigt. Dieser Arbeitgeber war eine der weltmarktführenden Blechhersteller in Deutschland mit staatlicher Beteiligung. Ich arbeitete dort seit 1974, machte dort meine Ausbildung. Es war ein Beruf, den man nur in dieser Firma ausüben konnte. Ich war stets bemüht meine Arbeit bestens zu verrichten. Ich arbeitete sehr gerne dort. Ich hatte selten Probleme mit meinem Betriebschef. 1979 besuchte ich einen Abendkurs um Meister zu werden. Nach 3 Jahren hatte ich den Brief in der Tasche. Es gingen einige Kollegen in Rente, so dass eine Vorarbeiterstelle frei wurde. Mein Meister wollte, dass ich diesen Platz übernehme. Ich war voller Elan und stolz, denn es war schwer einen solchen Arbeitsplatz überhaupt erst einmal zu bekommen. Aber nach einiger Zeit fing es an. Auf einer anderen Schicht musste ein junger Meister (Ein Jahr jünger als ich), dieser hatte einen Diebstahl (Wortspiel Stahl-hersteller) begangen, bzw. lies er klauen. Er schaffte das Material, es war keine Kleinigkeit (Fenster, Türen aus einem Neubau mittels Eisenbahnwaggons hinaus).

Aber das Seltsame, er wurde nicht entlassen, der Betriebschef setzte sich für ihn ein, dass er bleiben durfte. Andere wurden für Kleingram fristlos entlassen. Hatte er vielleicht den Diebstahl im Auftrag des Betriebsleiters ausgeführt. Man munkelte der Betriebsleiter, ein Freizeitjäger, hätte sich eine Jagdhütte bauen lassen.

Der Mann war auf einer anderen Schicht, nach einiger Zeit wurde er auf meine Schicht, als normaler Arbeiter, versetzt. Dadurch wurde es mir mulmig, mir war der Mann unangenehm. Er wusste alles besser. Der Mann war intelligent, kannte sich gut aus.

Ich aber machte nun schon einige Zeit den Vorarbeiterjob, wurde aber nicht schriftlich ernannt, bekam den Stundenlohn des Vorarbeiter. nur bei Anwesenheit bezahlt. Der Unterschied war groß, ca. 3 DM, bei Urlaub bekam ich halt weniger Geld, das ärgert einen ja. Eine Beschwerde fruchtete nicht.

Eines Tages tauchte ein Betriebsratsmitglied bei mir auf, ich sollte den Arbeitsplatz räumen, und Platz machen, für den „Dieb”. Ich gab ihm aber keine Antwort, tat so als würde es mich nicht jucken. Dieser Gewerkschaftler, ein guter Freund meines Chefs, fing an mich telefonisch zu terrorisieren, ständig nervtötende Anrufe, die Stelle aufzugeben. Mir blieb halt stets die Luft weg, ich kannte so etwas ja nicht. Es kam mir nicht in den Sinn, dass es Mobbing ist. Aber ich blieb taff und grinste stets bei Begegnungen.

Der damalige Ministerpräsident Oscar Lafontaine zu Besuch

2 Jahre später wurde eine Meisterstelle durch Pensionierung frei. Ich wurde befragt, ob ich Meister werden will. Ich nahm den Job an, und nach einiger Zeit wurde ich zum mitarbeitenden Vorabeiter ernannt, aber ich war Meister. Die Führung schickte mich oft auf Meisterlehrgänge. Auf Berufsgenossenschaftslehrgänge für Meister. Den Stundenlohn bekam ich immer noch als Vorarbeiter, bei Anwesenheit wurde ich als Meister bezahlt, bzw. musste ich die Entlohnung selbst in der Zeitenerfassung der Lohnabteilung eintragen.

Es wurde mir ein neuer Vorarbeiter von einer anderen Schicht untergejubelt. es stellte sich dann heraus, der Dieb und er versuchen gemeinsame Sachen zu machen, trafen sich Privat u.a., Sie überzogen Pausen, das Mobbing fing erst richtig an. Der Aufenthaltsraum war neben meinem Meisterbüro, da sah ich durch ein Fenster ihre Arbeitsmoral (sie hatten oft lange Privatgespräche geführt und Pausen überzogen) . Dann fingen die beiden an, auch andere Mitarbeiter zu dieser Arbeitsmoral anzustiften. Mir patzte oft der Kragen, stellte sie oft zur Rechenschaft. Es hörte nicht auf…. Als Vorarbeiter solche Arbeitsmoral? Sie fingen an meine Arbeit zu kritisieren, u.a. Sobald ich ein Problem hatte, dann wurde dies ausgenutzt um mich zu ärgern. Es war sehr viel vorgefallen. Der Vorarbeiter wurde plötzlich Vertrauenskörper der Gewerkschaft, er machte sich zum Sprecher meiner Mitarbeiter. Das setzte mich stark unter Druck. Der Vorarbeiter fiel mir in den Rücken. Die Zwei konnten besser reden, waren schlagfertiger. Da fiel mir oft nichts mehr ein, aber ich lies mir nichts anmerken und grinste nur.

Das ich den Chef immer angrinste, das ärgerte ihn. Einmal war er sehr wütend, er packte mich von hinten am Hals, ich war gerade, nach kurz vom Ende der Nachtschicht, am Schreiben, und bemerkte nur, dass seine Bürotür (Sein Büro war unmittelbar neben seinem Büro) aufging, jemand trat in den Raum.

Ich musste aufpassen, welche Arbeitsaufgaben ich ausführen lies. Es waren einige Fallen darunter. Es wurde einmal ein Schaden in Millionenhöhe initiierte, um mir den „schwarzen Peter” in die Schuhe zu schieben. Ich verweigerte diese Arbeit ausführen zu lassen, der Betriebsleiter nahm die Sache selbst in die Hand. Er stellte sich persönlich dahin. Es musste ein Block von 50t Gewicht mit einem 25t Kran transportiert werden. Die Moral von dieser Geschichte, der Kran packte dieses Grobblech nicht, der Kran trug einen hohen Schaden mit sich. Eine hohe Rechnung, Fremdfirma musste herauskommen, Ausfallzeit, es dauert zwei Wochen bis der Kran wieder funktionstüchtig war. Solche ähnlichen Vorfälle gab es öfters.

Die Chefs bekamen mich nicht so einfach los, ich hatte Standfestigkeit bewiesen. Der alte Chef wurde berentet. Es wurde ein neuer Betriebsleiter ernannt, ein jüngerer Mann, kam erst von der Schule.  Der wurde rabiater, der hatte schöne Sprüche geklopft. Er führte die Arbeit weiter, wo der alte Chef aufgehört hatte. Ständige Drohanrufe von der Personalverwaltung und Einladungen zu Gesprächen.

Bis eines Tages, es wurde eine Beratungsgesellschaft in die Firma geholt. Es sollten 500 Mitarbeiter abgebaut werden. Diese Beratergesellschaft lies arbeitsunrechtliche Schritte vornehmen.

Ich wurde mehrmals zu Gesprächen eingeladen, Zeugen waren unerwünscht. Mir wurde ein anderer Arbeitsplatz angeboten. Ich solle aufgeben, sonst würde ich mich noch aufhängen.

Ständiger Telefonterror, zwängten mich zur Aufgabe. ich hielt dem Terror nicht mehr stand.

Ich wurde als Meister abgesetzt, kaltgestellt, bekam kaum Beschäftigung und deutlich weniger Lohn. Mir wurde ein Büroraum zur Verfügung gestellt. Früher war es ein kleiner Abstellraum. Ich bekam fast keine bzw. selten eine Arbeit zu geteilt. In dem Zimmer liefen oft laute Drucker. Ab und zu sollte ich  Kopien machen. Oder eine Arbeit, die sinnlos war, und solche die nicht ausführbar war. Ich bekam Existenzängste, hatte eine Familie mit 2 Kinder zu versorgen. Ich war soweit mir platzte der Kragen.

So wurden auch andere Kollegen schikaniert und versetzt. Der Lohn wurde gekürzt, verschiedene Mitarbeiter wurden umgesetzt, bekamen schlechte Arbeitsplätze mit Lohnverlust, weniger Gehalt, schleichend, damit der Verlust nicht auf einen Schlag auffällt. Betriebe wurden zusammengelegt, dass man mal eine andere Arbeit ausführen musste, ob man will oder nicht. Frust machte sich breit.

Eines Tages wurde eine Pressemitteilung herausgegeben, im regionalen Fernsehen, Radionachrichten sowie in mehreren Zeitungen. Diese lautete:

Ich bemerkte, dass dies eine „versteckte Drohung” ist!

Ich hatte telefonischen Kontakt, wegen meiner Beschwerde, mit dem Gesundheitsministerium des Saarlandes. Bei meinem Arbeitgeber beschwerten sich Betroffene nur im stillen Kämmerlein. Auf Betriebsversammlungen traute sich keiner den Mund aufzumachen. Selbst Gewerkschaftler nicht.

Ich hielt eine Rede vor 3.500 Kollegen und mehrere externe Gäste von 30 Min. , obwohl ich nicht der geborene Redner war, auf einer Betriebsversammlung. Ich warf der Betriebsleitung vor, dass hier eine schlechte Personalpolitik betrieben wird und dies Mobbing sei.

Anschließend bekam ich so mache Schwierigkeiten…!

Zwangspsychiatrisierung und ihre Folgen: Der Fall Peter Schwarz

Der Fall des Peter Schwarz

Nach langjährigem Mobbing kam es zur Psychose – es wurde mit Neuroleptika zwangsbehandelt – dadurch wurde er zum Pflegefall…

in Zusammenarbeit mit Vera Maria

(Autorin des Buches „Die unheimliche Magie der Psychose“)

Opposition24.com  Wolfgang van de Rydt – freier Journalist

 

Ich will hier von einem Menschen berichten, der Opfer des Systems der Psychiatrie durch eine Zwangsbehandlung wurde.
Ein Versagen dieses Systems, das an sich schon bedenklich ist, ist sicherlich keine Seltenheit und oft wird vieles unter den Tisch gekehrt. Zwangsbehandlung ist tragisch, da die notleidenden Menschen sind, die auf Hilfe hoffen und diese auch dringend benötigen.

Wer zwangsweise in die Hände von Psychiatern gelangt, bedeutet nur in wenigen Fällen eine Gefahr für die Allgemeinheit. Im Prinzip kann es jeden treffen, der Willkür von Gutachtern, Ärzten und schlecht ausgebildetem Pflegepersonal ausgesetzt zu sein. Oft wenden sich die Betroffenen selbst in ihrer Not an einen Arzt ihres Vertrauens, weil sie ernsthafte Probleme haben. Die Lösung lautet standardmäßig erst einmal ein paar Wochen Arbeitsunfähigkeit, eventuell stationäre Aufnahme, aber grundsätzlich medikamentöse Behandlung. Und diese hat meist schwerwiegende Folgen.

Der Fall Peter Schwarz ist einer von vielen, der exemplarisch für die menschenverachtenden Behandlungsmethoden der „modernen“ Psychiatrie steht. Nur selten wird darüber so ausführlich berichtet, Konsequenzen für die Praxis müssen die Psychokliniken allerdings wohl kaum befürchten. Ausnahmen bestätigen die Regel. Schwarz hatte Glück im Unglück und traf auf einen Gutachter, dem es wirklich einmal um das Wohl seines Patienten ging.

Quelle:  Zwangspsychiatrisierung und ihre Folgen: Der Fall Peter Schwarz

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Falsche Medikamentierung in der Psychiatrie | Odysso – Wissen im SWR:

– Erstausstrahlung am 06.02.20 – 22 Uhr – 

Falsche Medikamentierung in der Psychiatrie | Odysso – Wissen im SWR

Anders als  Gustl Mollath  konnte sich Schwarz nicht gegen die Medikation wehren und trug so schwere Langzeitschäden davon, die mit einer Hirn-OP gelindert werden konnten.

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Autorin Vera Maria berichtet über meine Erlebnisse:

In den Fängen des Systems..

Peter erzählte mir:
„Psychisch krank wurde ich infolge langjährigen Mobbings am Arbeitsplatz. Ich habe früher in der Stahlindustrie gearbeitet und absolvierte 1990 erfolgreich die Meisterschule, wurde dann Vorarbeiter, geriet aber danach in einen Konflikt an meinem Arbeitsplatz, der sich über insgesamt zwölf Jahre hinzog. Ich wurde zwar zum Meister ernannt, aber nicht als solcher bezahlt. Dann wurde mir von den Vorgesetzten ein Vorarbeiter zur Seite gestellt, mit dem ich nicht klarkam.“

Herr Schwarz schildert über Jahre anhaltendes Mobbing: er sei für Dinge bloß gestellt worden, die nicht seine Schuld gewesen wären, ständig habe es Konflikte und Reibereien gegeben, bei einer Umstrukturierung des Betriebs im Jahr 2000 sei ihm gesagt worden, er solle aufgeben. Er hatte keine Arbeitsaufgaben (Kaltstellung) mehr bekommen. Zwei Jahre lang hatte er hauptsächlich unnötige Tätigkeiten verrichtet, bei 500,00 DM weniger Lohn im Monat. Herr Schwarz schildert über Jahre anhaltendes Mobbing, ständig habe es Konflikte und Reibereien gegeben.
„Mein Arbeitgeber, vertreten durch einen Arbeitsdirektor, einem bekannten Manager, wollte 500 Mitarbeiter loswerden und betrieb deshalb „Bossing“ (Mobbing durch den Chef). Ich wehrte mich, hielt eine Rede auf einer Betriebsversammlung vor 2.000 Kollegen und externen Gästen. Und beschwerte mich über dieses Arbeitsunrecht sogar telefonisch bei dem damaligen Gesundheitsminister des Saarlandes. Nach meiner Rede bekam ich noch mehr Probleme/Stress auf dem Arbeitsplatz. Ängste und schlaflose Nächte traten auf und dann bekam ich Verfolgungsängste. Im Jahre 2002 kam es dann, infolge dieser langjährigen Arbeits-Unrechtlichen Ereignisse, hatten einen erheblichen psychischen Stress ausgelöst und hatte meine psychische Gesundheit beeinträchtigt. Es kam zu einer kurzen psychotischen Erkrankung.

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Fassungslos…

Im April 2002 um 09:00 Uhr ging Peter dann zu einer Polizeiwache, weil sich seine Situation immer mehr zuspitze und er sich Hilfe erhoffte. Er fühlte sich verfolgt und hatte eine paranoide Schizophrenie entwickelt. Die Ursache war der Stress, den das Mobbing für ihn darstellte.

Peter schildert es so:
„Polizisten waren nervös, telefonierten herum, sie verhörten mich einige Zeit. Ich wurde mit einem Streifenwagen ins Hospital gefahren. Vor der Klinik bekam ich Panik und rannte vor den Polizisten weg, aber ich kam nicht weit. Die Polizisten gingen mit mir hinein und sprachen mit den Ärzten hinter verschlossener Tür. Die Ärzte untersuchten mich längere Zeit.
Gegen 14 Uhr hieß es, ich wäre in der falschen Klinik, da ich in einem anderen Landkreis wohnte, und dieselben Polizisten mussten mich wieder abholen. Ich wurde aber diesmal mit einem Krankenwagen und in Begleitung der Polizisten in eine wohnungsnahe Klinik gebracht.“

 

 

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Vor dem Hauptgebäude des ehemaligen Landeskrankenhauses (heute Psychiatrie der SHG Klinik), Merzig wurde am 25. November 1990 ein Mahnmal aufgestellt, das an die »Euthanasie«Verbrechen erinnert. Quelle Text und Bild @geocaching.com)

Peter erinnert sich an diese Zeit:
„Zwischen den beiden Gebäuden der Klinik befindet sich ein unterirdischer Verbindungsgang. Hierüber wird die Ver- und Entsorgung sichergestellt.
Jedenfalls sind über den Verbindungsgang Patienten- und Bettentransporte möglich. Nun wurde ich in Begleitung von Polizei und Krankenpfleger durch diesen Gang geführt. Dies erzeugte in mir ein Unwohlsein, es entwickelte sich in mir eine panische Angst.
Ich wurde dann von Ärzten untersucht, bis per Fax vom Landratsamt beschlossen wurde, dass ich zwangsbehandelt werden muss. Ich war nicht gewalttätig oder sonstiges. Ich wehrte mich, als die Krankenpfleger mich fixierten und der Arzt mit der Spritze mit Neuroleptika kam. Zwei Tage später besuchte mich erst der Richter, wir sprachen kaum etwas. Ich war durch die Zwangsmedikation stark benommen.“
Die neuroleptische Behandlung wurde nach Entlassung aus der Klinik ambulant weitergeführt mit regelmäßigen Depot-Neuroleptika Spritzen. Schon zwei Jahre später zeigten sich zunehmende Nebenwirkungen dieser Behandlung mit schmerzhaften Verkrampfungen und Bewegungsstörungen (Dystonien), die in der Folge zu einer schweren körperlichen Behinderung führten, so dass Peter Schwarz von Mitte 2012 bis Anfang 2013 sogar in einem Pflegeheim versorgt wurde, weil er kaum mehr gehen, alltägliche Dinge verrichten, und sich nicht mehr selbstständig ernähren konnte. Erst die spezifische neurochirurgische Behandlung durch Implantation einer Sonde zur Hirnstimulation, die im Jahr 2013 am Klinikum Idar-Oberstein durchgeführt wurde, brachte eine allmähliche Besserung. Trotz der neuroleptisch bedingten Schäden erfolgte noch bis 2015 eine Behandlung mit Neuroleptika, die dann aber durch einem Arztwechsel beendet wurde, ohne dass es zu erneuten psychiatrischen Behandlungen kam.
Auch ein Arztbrief eines Neurologen vom März 2018, der Arzt fasst den Verlauf recht gut zusammen:

„.2002 habe er eine Psychose entwickelt, vor allem mit paranoidem Erleben, sei stationär eingeliefert worden, habe Ciatyl und Haldol in höheren Dosen bekommen, habe dann 3 Jahre später dann schwere Dystonie (Bei der Dystonie handelt es sich um eine Gruppe von Bewegungsstörungen, deren neurologischer Ursprung in den motorischen Zentren im Gehirn liegt) und Dyskinesien (Störung des Ablaufs einer Bewegung), zunächst im Kopfbereich, dann im Bereich der Hände entwickelt.
Daraufhin sei 2005 Ciatyl langsam ausgeschlichen worden, Clozapin sei eindosiert worden, darauf habe er aber Blutbildveränderungen gezeigt. Nach 2012 kam ein zusätzlicher Tremor, er habe kaum mehr sprechen können, die Bewegungen seien zunehmend eingeschränkt gewesen, er sei zum Pflegefall geworden (Pflegestufe 3), habe einige Jahre im Pflegeheim verbracht.
Auf seine Initiative hin habe er sich 2013 bei einem Neurochirurgen vorgestellt, der die Indikation zu einer tiefen Hirnstimulation sah, seit Implantation ginge es ihm von Seiten der Bewegung deutlich besser.
Im weiteren zeitlichen Verlauf gab es Konflikte mit gesetzlichen Betreuern, die teils gegen seinen Willen installiert wurden. Hier gibt es auch, durch vorgelegte Schriftstücke, nach-vollziehbare Unregelmäßigkeiten.
Dadurch kamen auch deutliche finanzielle Einbußen.
Zurzeit gibt es keine Indikation mehr für eine gesetzliche Betreuung. Mehrere Ärzte hatten dies festgestellt. Während aller ambulanten Vorstellungen zeigte sich Herr Schwarz stets höflich und kooperativ, flüssiger Rapport, formal stets geordnet und nachvollziehbar, kein Wahn, keine Halluzinationen, kein Zwang.“
Peter hatte durch die Neuroleptika (ihm wurden im Laufe seiner Behandlung Seroquel, Tavor, Fluoxetin, Clozapin und weiter Medikamente verschrieben) einen neurologischen Schaden davongetragen.

2011 musste auch infolge dessen sein Blut wegen einer Anämie (Blutarmut) behandelt werden, 2011 wurde auch seine Herzklappe ausgetauscht. 2012 litt Peter dann eben unter den Dystonien als Folge der Neuroleptika. Er hatte Gangstörungen mit Stürzen, einen starken Tremor, konnte beispielsweise sein Essbesteck nicht mehr halten, die Körperpflege war ihm alleine nicht mehr möglich, bis er dann 2012 in einem Pflegeheim zur Kurzzeitpflege und anschließendem betreuten Wohnen untergebracht wurde.
2013 wurde dann auch der Hirnschrittmacher auf eigene Initiative implantiert, seitdem geht es ihm besser.

Peters Geschichte ist sicherlich kein Einzelfall und zeigt auf, wie stark die Risiken bei der Behandlung mit Neuroleptika sind.
Besonders bedenklich ist, dass Peter die Neuroleptika anfangs unter Zwang bekam.
Auch spätere zahlreiche Schwierigkeiten und Konflikte mit seiner Betreuung, die Peter eher als Hindernis und Belastung denn als Hilfe empfand, zeigen die starken Schwachstellen des Systems, in dem wir uns befinden. Es wurde ihm der Führerschein entzogen, damit wurde seine Bewegungsfreiheit beschränkt. Als Peter unter verabreichten Medikamenten stand, wurde ihm ein finanzieller Schaden durch die Betreuung verursacht. Peter bekam einen Einwilligungsvorbehalt per Gerichtsbeschluss angeordnet.
Fakt ist: Peter war ein hilfsbedürftiger Mensch, der zwangsbehandelt wurde und dadurch langfristig körperliche Schäden davongetragen hat. Außerdem ist da noch die enorme emotionale Belastung, die seine Geschichte mit sich bringt. Peter hat aufgrund der Neuroleptika, die ihm unter Zwang verordnet wurden, die Hölle auf Erden erlebt.
Von Ärzten und auch von der Pharmaindustrie werden die Risiken der Neuroleptika oft klein gehalten oder schlecht bis gar nicht darüber aufgeklärt.
Peter will mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit gehen.
Er wehrt sich gegen ein System, das Fehler hat, aber dennoch sich auf seine Rechtschaffenheit beruft.
Denn was Peter geschehen ist, ist mit dem Gesetz abgesegnet. Zwangsbehandlung ist legal! Dennoch ist es Menschenrechtsverletzung.
Peter ist ein Mensch, der nach eigenen Angaben unter Mobbing am Arbeitsplatz litt, daraufhin eine paranoide Schizophrenie entwickelte und dann unter Zwang Medikamente bekam, die ihm seine körperliche Gesundheit kosteten.
Peter kämpft weiter, deshalb hat er mich gebeten, seinen Fall öffentlich zu machen.

Auch ich wurde zwangsbehandelt und versuche mich gegen ein System der Zwangsbehandlung zu wehren, gegen ein veraltetes System, unter dessen Deckmantel Menschenrechtsverletzungen betrieben wird.
Fälle wie der von Peter zeigen, wie sehr dieses System eine Reform braucht.
Fazit von Dr. Martin Zinkler Chefarzt der Psychiatrie im Klinikum Heidenheim zu Peters Erlebnissen:
„Herr Schwarz hat im Rahmen einer Psychose im Jahr 2002 zwei schwerwiegend belastende Erfahrungen mit der Psychiatrie gemacht. Es kam zu einer medikamentösen Zwangs-Behandlung und gerichtlichen Unterbringung. Danach kam es zu neurologischen Folgeschäden, wahrscheinlich durch die medikamentöse Behandlung bedingt, die Herrn Schwarz in eine Situation des Ausgeliefertseins und der Pflegebedürftigkeit gebracht haben. Dank seiner unbeugsamen Haltung und seines Willens zur Rehabilitation ist es ihm gelungen, sich soweit zu rehabilitieren, dass er seine Angelegenheiten wieder selbst wahrnehmen kann. Teil einer gelingenden Rehabilitation würde es für ihn auch sein, die rechtliche Betreuung aufheben zu lassen. Aus meiner psychiatrisch-psychotherapeutischen Sicht sollte die Aufhebung der Betreuung rasch erfolgen.“

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Auf dem Bild von links meine Wenigkeit , Dr. Martin Zinkler, Gustl Mollath
Oktober 2017 fand in der Messe Berlin ein Kongress der WPA (World Psychiatric Association) und der DGPPN (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie) statt – der Welt-Psychiatrie-Kongress. Vor dem Eingangsbereich demonstrierten einige Psychiatrieopfer. Psychiatrieopfer Gustl Mollath hat  Popularität in Deutschland erzielt. 

Gustl Mollath, der nach sieben Jahren in einer Psychiatrischen Forensik wieder ein freier Mann ist, spricht am 07.02.2020  im hessischen Landtag  in einem Fachgespräch zur Situation der Psychiatrie in Hessen, über seine Erlebnisse:

Aber über diese lange Zeit muss ich ihnen sagen: Das erinnert eher an die Zeit einer dunkelsten Zeit der deutschen Geschichte sie sind rechtlos und hilflos, und defacto mehr oder weniger in einem rechtsfreien Raum

Anmerkung: Gustl Ferdinand Mollath (* 7. November 1956 in Nürnberg) ist Opfer eines Irrtums der bayerischen Justiz. Er wurde 2006 wegen mehrerer ihm angelasteter Delikte und gleichzeitiger, durch Gutachter festgestellte Schuldunfähigkeit gerichtlich in den psychiatrischen Maßregelvollzug eingewiesen. Nachdem mehrere Instanzen über fünf Jahre diese Einweisung bestätigt hatten, wurden 2011 zahlreiche Zweifel an den Vorwürfen gegen Mollath und an der Rechtsstaatlichkeit des Verfahrens laut. Nach einem erfolgreichen Wiederaufnahmeverfahren wurde im Jahr 2014 in einer neuen Hauptverhandlung Mollath wiederum freigesprochen, diesmal wurde zudem festgestellt, dass die Voraussetzungen für eine Unterbringung (zum Zeitpunkt der neuen Hauptverhandlung) nicht vorlagen. Quelle:Wikipedia  Gustl Mollath

Anmerkung: Dr. Martin Zinkler durfte ein halbes Jahr später, nachdem Peter den Brief beim Betreuungsgericht einreichte, ein Gutachten über seine Person anfertigen. Die Betreuung wurde danach sehr schnell aufgehoben.

Peter hat auch Kontakt zu Dr. Dr. Jann Schlimme, ein Arzt aus Berlin. In einem Buch „Die abklingende Psychose“ beschreibt der Psychiater gemeinsam mit seinem psychologischen Kollegen Burkhart Brückner, wie man zu einem schwer kranken Patienten Kontakt aufnehmen kann, wie es gelingen kann, ihn zu verstehen und wie man dadurch „anders therapieren“ kann. Psychiatern wird oft vorgeworfen, sie behandeln akut erkrankte Patienten mit viel zu hohen Dosen von Neuroleptika. Damit helfen sie den Patienten nicht, sondern stellen nur sicher, dass die Abläufe in der Klinik funktionieren. Was der Patient jedoch am meisten auf seinem Weg zur Genesung benötigt, sind Zuwendung und Interesse – doch genau das erhält er in der Klinik nicht. Jann Schlimmes Werk ist ein erfreulicher Gegenentwurf. In seinem Buch „Die abklingende Psychose“ beschreibt der Psychiater gemeinsam mit seinem psychologischen Kollegen Burkhart Brückner, wie man zu einem schwer kranken Patienten Kontakt aufnehmen kann, wie es gelingen kann, ihn zu verstehen und wie man dadurch „anders therapieren“ kann.
Dr. Dr. Schlimme: „Psychosen klingen ab, wenn die Betroffenen sich über ihre Erfahrungen und Hintergründe sinnvoll verständigen können“. Und er ist sicher: „Man muss nicht jede Psychose mit Neuroleptika behandeln.“

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rechts im Bild: Peter Schwarz mit Dr. Dr. Jann Schlimme

Artikel von Vera Maria, Autorin des Buches „Die unheimliche Magie der Psychose“ in Zusammenarbeit mit Peter Schwarz

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Vera Maria Die unheimliche Magie der Psychose Kartoniert, 224 Seiten, 19 x 12 cm 16,90 Euro [D] / 17,40 Euro [A] / 20,00 CHF (UVP) ISBN 978-3-942006-28-6 auch als E-Book lieferbar

Anmerkung: Sämtliche Informationen stammen von Peter Schwarz, Vera Maria hat nur in ihrer Funktion als Autorin die Angaben von Peter Schwarz wiedergegeben

 

FALSCHE MEDIKAMENTIERUNG IN DER PSYCHIATRIE

Quelle leak6 – Ordnung durch Transparenz

Peter Schwarz: „Ich hatte Unrecht aufgedeckt, verlor nach einem konzertiertem System-Mobbing schließlich meine Arbeit und Familie. Das war der Preis für Mut, Zivilcourage und Engagement für Recht und Ordnung.“

SWR-Clip – erschienen am 06.02.20 – 22 Uhr – über Peter Schwarz, einem sich selbst (!) aus der Betreuung erfolgreich zurück kämpfenden Justizopfer, Psychiatrieopfer und Whistleblower:

FALSCHE MEDIKAMENTIERUNG IN DER PSYCHIATRIE

Leak6 bemerkt, dass Peter Schwarz im Jahr 2002

nicht einfach mal so
in einer psychischen Krise steckte,

sondern er in schlimmen Auseinandersetzungen steckte, in Mitten derer nach Art. 1 (1) Satz 2 GG schon

„die Würde dieses Menschen,
die zu achten und zu schützen
Verpflichtung aller staatlicher Gewalt“

gewesen wäre, angetastet wurde, indem man der Schutzpflicht nicht nachkam. Schutzpflicht übt nur aus, wer sich auch für den Menschen, den er schützen soll interessiert. Peter Schwarz aber wurde als Mensch 19 Jahre vergessen und als lukrative Geschäftsgrundlage missbraucht.

Quellen: SWR Odysso Redaktion Wissen und Peter Schwarz (Amnesty International)

Zwangspsychiatrisierung und ihre Folgen….


1990:
Beginn von Mobbing am Arbeitsplatz


2000:
Firma will 500 Mitarbeiter entlassen und setzte mit versteckten Bedrohungen die Mitarbeiter unter Druck. Nach meiner Beschwerde folgte Kaltstellung in der Firma.


2002:
Es kommt zu einer Psychose. Die daraufhin eingeleitete Behandlung erfolgt unter Zwang (Richterliche Genehmigung wurde per Fax erteilt).

Verabreichung von  Neuroleptikum über elf Jahre. Dies forsierte die Erkrankung.
Neuroleptikum macht willenlos und wehrlos. Musste trotz Nebenwirkungen verschiedene Neuroleptika bis 2015 einnehmen


2007:
Ich werde unter Betreuung gestellt.


2009-2013:
Betreuerin realisierte eine finanzielle Ruinierung.


2012 – 2013:
Unterbringung in einem betreutem Wohnen als Pflegefall auf Grund der Nebenwirkungen der Zwangsmedikamente.


2013:
Ein Hirnschrittmacher wird implantiert. Dies brachte eine wesentliche Verbesserung. Betreuerwechsel ( Betreuer wurde im Ehrenamt bestätigt)

Trotz Antrag auf Aufhebung der Betreuung wird lediglich ein Betreuerwechsel vom Amtsgericht verfügt.

Betreuer übt Willkür aus. Er erteilt einer Bekannten Hausverbot in meinem eigenen Haus und verlangt die Kündigung einer Rentenversicherung zum Tilgen der herbeigeführten Schulden meiner vorherigen Betreuerin. Ein Einwilligungsvorbehalt wird verfügt.

2015: Entgegen einer Arztmeinung verlangt der Betreuer erneute Medikamenteneinnahme.

Psychosomatisches Konsil aus 2015 Uni Klinik Freiburg


2016:
Ein Gutachten wird durch die behandelnde Klinik angefertigt. Eine von mir benannte Person wollte die Betreuung ehrenamtlich übernehmen. Das Gericht und die Betreuerbehörde verweigerten diese Betreuung. Wechsel sämtlicher Ärzte

Versuch der unberechtigten erneuten Unterbringung in der Psychiatrie

Eigene Ärztin bestätigt Geschäftsfähigkeit. Dieses Attest wird vom Gericht nicht anerkannt.

Bestätigung meiner Geschäftsfähigkeit v. Fr. Dr. Carr Oberärztin der Psychiatrie SHG Klinik Völklingen

 

Attest von meinem Hausarzt Dr. Frank Donate

Arztbrief von meinem Neurologen Dr. Binz-Trier

Psychologischer Befund der Lindenallee 17.11.2017

 


2017:
Ein weiteres Gutachten wurde angefertigt mit Falschaussagen. Meine Strafanzeige gegen den Betreuer wurde ohne meine Aussage vom Oberstaatsanwalt aufgehoben.

 

2018: Ein neues Gutachten, diesmal ohne Aktenvorlage,  wurde angefertigt. Jetzt mit positiven Aussagen.

Positives Gutachten Teil 1

Positives Gutachten Teil 2

Betreuung wurde aufgehoben. Der ehrenamtliche Betreuer stellte 2013 schriftlich einen Antrag auf Berufsbetreuer. Es wurde versäumt ihn zum Berufsbetreuer zu ernennen.

Dies wurde durch das Landgericht Saarbrücken nachgeholt, meine Beschwerde wurde nicht zugelassen.
_ _ _

Impressum / Kontakt:

Peter Schwarz
Honzrather Str. 13
66701 Beckingen

Tel.: 0 68 35 – 87 21
mobil: 0 15 77 – 8 06 70 43
email: peterschwarz2@arcor.de

_ _ _

 

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